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	<title>Kommentare für BasisBibel Übersetzerblog</title>
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	<description>Markus Hartmann schreibt über die Übersetzungsarbeit an der BasisBibel.</description>
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		<title>Kommentar zu Der zwölfte Apostel von Twilight fan</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2008/05/09/der-zwolfte-apostel/comment-page-1/#comment-137</link>
		<dc:creator>Twilight fan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:01:27 +0000</pubDate>
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		<description>Did you guys know that Twilight elcipse has leaked...
see here http://secretshack.info/twilight-eclipse/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Did you guys know that Twilight elcipse has leaked&#8230;<br />
see here <a href="http://secretshack.info/twilight-eclipse/" rel="nofollow">http://secretshack.info/twilight-eclipse/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Psalmen der BasisBibel von Valentina Baer</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2009/02/09/die-psalmen-der-basisbibel/comment-page-1/#comment-112</link>
		<dc:creator>Valentina Baer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:06:14 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Alexander Fischer, 

zuerst einmal Dank und Anerkennung dafür, dass Sie so ausführlich die Schwierigkeiten der Übersetzung in Ihrem Blog beschrieben. 

&gt; Im Unterschied zum deutschen Gedicht gibt es allerdings im Hebräischen so gut wie keine Reimverse. Stattdessen zeigt sich die Kunst der hebräischen Dichtung in der Parallelaussage, die in Fachkreisen mit “Parallelismus membrorum” bezeichnet wird.

Die Umschreibung ist NUR ein Teil von &quot;reimt sich&quot;, der uns in der Bibel zugänglich gemacht wurde. Der &quot;Reim&quot; im hebräischen Text erweitert sich aber um Einiges durch den hebräischen Wortschatz. Es wird mit vernünftigen Verknüpfungen &quot;gereimt&quot;. Das deutsche Sprichwort sagt: &quot;Ich kann es mir zusammen reimen&quot;, und meint dabei aber nicht die akustischen sondern die gedanklichen Verknüpfungen. 

Solche Verknüpfungen gingen durch die Übersetzung verloren. In keiner anderen Sprache kann man sie so nachvollziehen und bemüht sich bereits seit Jahrzehnten diese &quot;Bruchteile&quot; zu verbessern. Es verwundern die übrig gebliebenen Ausdrücke, die sonst als Reime dienten. Mit dem anderen Wortschatz &quot;reimte&quot; sich nichts mehr. Erstmals werden Arbeiten über den hebräischen Text  gezeigt. Bisherige Übersetzungen stammten aus griechischer und lateinischer Sprache und sie enthalten die Reimmöglichkeiten nicht. 

 Psalm 51,7:

    Sieh doch: In Schuld hinein wurde ich geboren, /    
und in Sünde befand ich mich schon,
als mich meine Mutter mit Lust empfangen hat.   

In dieser Blickweise reimt man sich etwas von Schuld zusammen.
Niemand kann in Deutsch die gleich lautenden Worte in Hebräisch wissen.
Diese zeigen auf einen ganz anderen Inhalt zu Psalm 51: 

***

Wie lernt einer großzügig zu sein und zu richten: 
Wäre das auszuhalten? 
Wenn etwas beunruhigt - richten. 
Sagen was geliebt wird! 
Hoffnungsvoll ist, wenn Glanz und Freude kommt, jetzt oder später. 

Wie entstand denn die Rebelllion? 
Würde durch Erbarmen etwa Entgegenkommen entstehen? 
Wer kommt wann entgegen?  
Wenn die Dummheit gefällt und viel wird - entsteht Aufstand als nächster Schritt.
Zahlreiches Abnutzen der Stärke wäre eine Sünde. 
Jeden Schritt sollte man kennen und die Balance beherrschen.

***

Dies ergibt eine ganz andere Übersicht über das Thema von Psalm 51, als das akustisch fast genau so lautende Lied über David und Bathseba, entsündigt mit Ysop und schneeweiß gewaschen, ein Betteln um Trost und Vergebung der Sünden und Farren auf einem Altar. 
Das wird gleich gehört - aber zusätzlich noch völlig anders gedacht!

Durch den hebräischen Text liegt ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren vor. 

Natürlich ist dies nicht der Rahmen alle Einzelschritte genau zu erklären. Das müsste anders erfolgen. 
Ich hoffe auf eine Nachricht bei Interesse. 


Da Sie eine  &quot;Basisbibel&quot; generieren, sollte sie die BASIS sein.
Erneut schief dran bauen wäre möglich, aber es ist nicht sinnvoll.

Mit freundlichen Grüßen
Valentina Baer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Alexander Fischer, </p>
<p>zuerst einmal Dank und Anerkennung dafür, dass Sie so ausführlich die Schwierigkeiten der Übersetzung in Ihrem Blog beschrieben. </p>
<p>&gt; Im Unterschied zum deutschen Gedicht gibt es allerdings im Hebräischen so gut wie keine Reimverse. Stattdessen zeigt sich die Kunst der hebräischen Dichtung in der Parallelaussage, die in Fachkreisen mit “Parallelismus membrorum” bezeichnet wird.</p>
<p>Die Umschreibung ist NUR ein Teil von &#8220;reimt sich&#8221;, der uns in der Bibel zugänglich gemacht wurde. Der &#8220;Reim&#8221; im hebräischen Text erweitert sich aber um Einiges durch den hebräischen Wortschatz. Es wird mit vernünftigen Verknüpfungen &#8220;gereimt&#8221;. Das deutsche Sprichwort sagt: &#8220;Ich kann es mir zusammen reimen&#8221;, und meint dabei aber nicht die akustischen sondern die gedanklichen Verknüpfungen. </p>
<p>Solche Verknüpfungen gingen durch die Übersetzung verloren. In keiner anderen Sprache kann man sie so nachvollziehen und bemüht sich bereits seit Jahrzehnten diese &#8220;Bruchteile&#8221; zu verbessern. Es verwundern die übrig gebliebenen Ausdrücke, die sonst als Reime dienten. Mit dem anderen Wortschatz &#8220;reimte&#8221; sich nichts mehr. Erstmals werden Arbeiten über den hebräischen Text  gezeigt. Bisherige Übersetzungen stammten aus griechischer und lateinischer Sprache und sie enthalten die Reimmöglichkeiten nicht. </p>
<p> Psalm 51,7:</p>
<p>    Sieh doch: In Schuld hinein wurde ich geboren, /<br />
und in Sünde befand ich mich schon,<br />
als mich meine Mutter mit Lust empfangen hat.   </p>
<p>In dieser Blickweise reimt man sich etwas von Schuld zusammen.<br />
Niemand kann in Deutsch die gleich lautenden Worte in Hebräisch wissen.<br />
Diese zeigen auf einen ganz anderen Inhalt zu Psalm 51: </p>
<p>***</p>
<p>Wie lernt einer großzügig zu sein und zu richten:<br />
Wäre das auszuhalten?<br />
Wenn etwas beunruhigt &#8211; richten.<br />
Sagen was geliebt wird!<br />
Hoffnungsvoll ist, wenn Glanz und Freude kommt, jetzt oder später. </p>
<p>Wie entstand denn die Rebelllion?<br />
Würde durch Erbarmen etwa Entgegenkommen entstehen?<br />
Wer kommt wann entgegen?<br />
Wenn die Dummheit gefällt und viel wird &#8211; entsteht Aufstand als nächster Schritt.<br />
Zahlreiches Abnutzen der Stärke wäre eine Sünde.<br />
Jeden Schritt sollte man kennen und die Balance beherrschen.</p>
<p>***</p>
<p>Dies ergibt eine ganz andere Übersicht über das Thema von Psalm 51, als das akustisch fast genau so lautende Lied über David und Bathseba, entsündigt mit Ysop und schneeweiß gewaschen, ein Betteln um Trost und Vergebung der Sünden und Farren auf einem Altar.<br />
Das wird gleich gehört &#8211; aber zusätzlich noch völlig anders gedacht!</p>
<p>Durch den hebräischen Text liegt ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren vor. </p>
<p>Natürlich ist dies nicht der Rahmen alle Einzelschritte genau zu erklären. Das müsste anders erfolgen.<br />
Ich hoffe auf eine Nachricht bei Interesse. </p>
<p>Da Sie eine  &#8220;Basisbibel&#8221; generieren, sollte sie die BASIS sein.<br />
Erneut schief dran bauen wäre möglich, aber es ist nicht sinnvoll.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Valentina Baer</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In Christus&#8221; von Findus</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2009/10/30/in-christus/comment-page-1/#comment-105</link>
		<dc:creator>Findus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:07:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hm verstehe die Problematik nicht. Jesus Christus hat uns durch das was er uns gesagt und gezeigt hat wesentliche Charaktereigenschaften des Vaters deutlich gemacht. Wir dürfen ihm nachfolgen in wahrhafter Liebe. Denke dieses Nachfolgen geschieht (auch) durch die Annahme dieser Charaktereigenschaften durch die wir Gottes Kinder nicht nur heißen (s.o.) sondern SIND. Man könnte also diesen Satzteil interpretieren als etwas wie &quot;in Jesu Verhalten&quot; oder so. Aus meiner Erfahrung als Christ passt das ganz gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm verstehe die Problematik nicht. Jesus Christus hat uns durch das was er uns gesagt und gezeigt hat wesentliche Charaktereigenschaften des Vaters deutlich gemacht. Wir dürfen ihm nachfolgen in wahrhafter Liebe. Denke dieses Nachfolgen geschieht (auch) durch die Annahme dieser Charaktereigenschaften durch die wir Gottes Kinder nicht nur heißen (s.o.) sondern SIND. Man könnte also diesen Satzteil interpretieren als etwas wie &#8220;in Jesu Verhalten&#8221; oder so. Aus meiner Erfahrung als Christ passt das ganz gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sechs Krüge und eine große Menge Wein von LukeChampetierDeRibes</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2007/06/19/sechs-kruge-und-eine-grose-menge-wein/comment-page-1/#comment-99</link>
		<dc:creator>LukeChampetierDeRibes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 20:24:17 +0000</pubDate>
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		<description>Yo,

 I am Luke, soon 41    , 
 I &#039;m a teacher and teach sciences at university

regards,

Luke, &lt;a href=&quot;http://www.eseo.fr&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ingenieur&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yo,</p>
<p> I am Luke, soon 41    ,<br />
 I &#8216;m a teacher and teach sciences at university</p>
<p>regards,</p>
<p>Luke, <a href="http://www.eseo.fr" rel="nofollow">ingenieur</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In Christus&#8221; von Rolf</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2009/10/30/in-christus/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 07:05:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.basisbibel.de/?p=23#comment-87</guid>
		<description>supi!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>supi!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ethik und Verantwortung des Übersetzens von Rolf</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2008/07/04/ethik-und-verantwortung-des-ubersetzens/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 07:03:21 +0000</pubDate>
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		<description>supi!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>supi!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In Christus&#8221; von Jan Peter Hanstein</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2009/10/30/in-christus/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Jan Peter Hanstein</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:34:06 +0000</pubDate>
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		<description>Bildlich kommt dazu (villeicht ebenso mißverständlich) dazu, dass in der Bibel die Vorstellung existiert, dass sich Menschen den geist oder auch Christus &quot;anziehen&quot;. 
Röm 13,14: So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; sondern zieht an den Herrn Jesus Christus. 
Das unbestreitbar zu Christus Gehören äußert sich auf leibliche Weise in der Nachfolge. 
Ist doch eine eigenartige Vertauschung der üblichen Vorstellung des &quot;Christus in mir&quot; und deshalb unaufgebbar. Vielleicht müssen manchmal die Sprachschwierigkeiten des Paulus bei der Übersetzung gelassen werden, wir also ähnlich stammeln, damit der Raum für das Neue offen gehalten wird. 
JPH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bildlich kommt dazu (villeicht ebenso mißverständlich) dazu, dass in der Bibel die Vorstellung existiert, dass sich Menschen den geist oder auch Christus &#8220;anziehen&#8221;.<br />
Röm 13,14: So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; sondern zieht an den Herrn Jesus Christus.<br />
Das unbestreitbar zu Christus Gehören äußert sich auf leibliche Weise in der Nachfolge.<br />
Ist doch eine eigenartige Vertauschung der üblichen Vorstellung des &#8220;Christus in mir&#8221; und deshalb unaufgebbar. Vielleicht müssen manchmal die Sprachschwierigkeiten des Paulus bei der Übersetzung gelassen werden, wir also ähnlich stammeln, damit der Raum für das Neue offen gehalten wird.<br />
JPH</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der dritte Tag von markus</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2007/06/18/der-dritte-tag/comment-page-1/#comment-78</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:10:43 +0000</pubDate>
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		<description>wenn du jemanden rettest bist du dafür verantwortlich wann sieht man das licht um einen menschen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn du jemanden rettest bist du dafür verantwortlich wann sieht man das licht um einen menschen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Psalmen der BasisBibel von Egon Stehle</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2009/02/09/die-psalmen-der-basisbibel/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Egon Stehle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 06:32:58 +0000</pubDate>
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		<description>Die BasisBibel übersetzt in Psam 54:6  (oder Vers 4): &quot;Der Herr ...&quot; Sie folgen damit dem schlechten Beispiel der meisten heutigen Übersetzer, iln dem sie den Namen Gottes auch in den Psalmen mit &quot;Herr&quot; widergeben. Im Hebräischen steht hier JHWH und seit Jahrhunderten wird der Name Gottes, weil man nicht genau die Aussprache weiß, mit 
J E H O V A  übersetzt, was  JHWH am nächsten kommt. Für die Leser der BasisBiel soll also unser himmlischer Vater ein  n a m e n l o s e r  Gott sein! Er hat sich aber im sogenannten Alten und Neuen Testament rund 7000 mal mit seinem persönlichen Namen bekanntgegeben und gerade in den Psalmen wird auf diesen  N a m e n  großen Wert gelegt. Haben Sie nicht den Mut, den  N a m e n  Gottes in Ihrer Übersetzung zu nennen?
Warum ersetzen Sie den Namen Gottes mit dem unpersönlichen &quot;Herr&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die BasisBibel übersetzt in Psam 54:6  (oder Vers 4): &#8220;Der Herr &#8230;&#8221; Sie folgen damit dem schlechten Beispiel der meisten heutigen Übersetzer, iln dem sie den Namen Gottes auch in den Psalmen mit &#8220;Herr&#8221; widergeben. Im Hebräischen steht hier JHWH und seit Jahrhunderten wird der Name Gottes, weil man nicht genau die Aussprache weiß, mit<br />
J E H O V A  übersetzt, was  JHWH am nächsten kommt. Für die Leser der BasisBiel soll also unser himmlischer Vater ein  n a m e n l o s e r  Gott sein! Er hat sich aber im sogenannten Alten und Neuen Testament rund 7000 mal mit seinem persönlichen Namen bekanntgegeben und gerade in den Psalmen wird auf diesen  N a m e n  großen Wert gelegt. Haben Sie nicht den Mut, den  N a m e n  Gottes in Ihrer Übersetzung zu nennen?<br />
Warum ersetzen Sie den Namen Gottes mit dem unpersönlichen &#8220;Herr&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Psalmen der BasisBibel von wieland oden</title>
		<link>http://blog.basisbibel.de/2009/02/09/die-psalmen-der-basisbibel/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>wieland oden</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 19:24:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.basisbibel.de/2009/02/09/die-psalmen-der-basisbibel/#comment-34</guid>
		<description>Grüß Gott. Ich versuche es mal auf diesem Weg.Ich wollte mich als Testleser bewerben und habe bisher noch keine Rückantwort erhalten.
Können Sie mir vielleicht weiterhelfen? Danke
Mit freundlichen Grüßen
Wieland Oden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Gott. Ich versuche es mal auf diesem Weg.Ich wollte mich als Testleser bewerben und habe bisher noch keine Rückantwort erhalten.<br />
Können Sie mir vielleicht weiterhelfen? Danke<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Wieland Oden</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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